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Aus CTC Seidel wird CTC Lohr

Nach 30 Jahren erfolgreicher Selbstständigkeit übergibt Herr Ulrich Seidel mit Wirkung vom 01.05.2017 das Zepter an seinen Nachfolger Jürgen Lohr.

Mit dieser Übergabe erfolgt zeitgleich eine Namensänderung von „ComputerTrainingsCenter Seidel“ in „CTC Lohr“.

CTC Lohr wird weiterhin mit dem bestehenden Team aus erfahrenen Dozenten die IT-Umschulungen und IT-Weiterbildungen in gewohnter Qualität fortführen. Zeitglich wird Herr Seidel für weitere zwei Jahre dem Unternehmen als „Leiter Vertrieb und QM“ erhalten bleiben.

Besondere Relevanz hat durch den Verbleib von Herrn Seidel die Bereitstellung langjähriger Erfahrung im Bereich der IT-Schulung. Gepaart mit den Kenntnissen aus dem betrieblichen IT-Umfeld durch Jürgen Lohr sind die Weichen für eine erfolgreiche Ausbildung aller aktuellen und kommenden Lehrgänge gestellt.

Herr Seidel ist für CTC Lohr allein vertretungsberechtigt. Die hierfür notwendige Einzelprokura ist im zuständigen Handelsregister vermerkt.

0731 - 98491-0 info@ctc-lohr.de

Der IT-Arbeitsmarkt bietet beste Voraussetzungen

Beste Perspektiven bietet nach wie vor der IT-Arbeitsmarkt. Dies zeigen die neuesten Zahlen der Bitkom, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien.

Den aktuellsten Marktdaten zufolge schafft die Bitkom-Branche 40.000 zusätzliche Stellen bis zum Jahresende 2019 im Bereich der Informations- und Telekommunikationsbranchen. Alle Zeichen stehen deshalb auf Wachstum. Weiterhin stärkster Wachstumstreiber ist dabei die Informationstechnologie (IT). In diesem Segment sollen die Umsätze in 2019 um 2,5% auf 92,2 Milliarden Euro ansteigen. Den größten Zuwachs verzeichnen dabei die Bereiche der Softwareentwicklung und IT-Beratung. Entsprechend hoch ist demnach auch die Nachfrage nach Programmierern sowie IT-Consultants.

Durch diese enormen Wachstumsprognosen verschärft sich der Fachkräftemangel in der ITK-Branche zusätzlich. Nimmt man die neuesten Zahlen der Bitkom als Grundlage, dann gab es 2018 alleine in der Bitkom-Branche 82.000 offene Stellen bei den IT-Spezialisten! Gegenüber 2017 war dies ein Zuwachs von 49%. An eine zusätzliche Verschärfung des Mangels bei IT-Fachkräften glauben 59% der Unternehmen aus dem Branchenverband. Dies ist unter anderem in der zunehmenden Digitalisierung in immer mehr Unternehmensbereichen begründet. Daher wird die Digitalisierung als Job-Motor immer mehr an Bedetutung gewinnen.

Alles in allem zeigen die Zahlen und Prognosen, dass die Voraussetzungen für eine zukunftsorientierte Aus- oder Weiterbildung in einem der IT-Berufe gegeben und mit hervorragenden Perspektiven bei der Integration in den Arbeitsmarkt verbunden sind.

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