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Arbeiten 4.0 – Der Arbeitsplatz von morgen

Vielerorts begegnet einem dieser Begriff: Arbeiten 4.0
Aber wofür steht er? Arbeiten 4.0 charakterisiert besonders den digitalen Wandel in der Arbeitswelt mit Fokus auf den Einsatz technologischer (Hilf-)Mittel und der daraus in vielen Bereichen resultierenden Effizienz. Dies betrifft große Technologie- und Produktionsunternehmen ebenso wie den Mittelstand bis hin zu kleinen Handwerksbetrieben. In allen Branchen lässt sich der technologische Fortschritt ebenso wenig aufhalten, wie die Kostenoptimierung durch effizientes Arbeiten aus betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Arbeiten 4.0

Arbeiten 4.0

So werden einem Großteil aller Unternehmen Konzepte für neue digitale Arbeitsmodelle entwickelt, falls diese nicht schon vorhanden oder gar in Umsetzung sind. Wichtiger Bestandteil für die meisten Unternehmen ist dabei die Integration der Mitarbeiter in diese Modelle. Denn die Mitarbeiter sehen sich in ihrer täglichen Arbeit mit der digitalen Transformation in besonderer Weise konfrontiert. Speziell dann, wenn gewohnte Arbeitsschritte dank einer vernetzten Systemarchitektur künftig mehr und mehr digital erfüllt werden müssen. Dies betrifft in zunehmenden Maße die Kommunikation mit Kunden. Wurden Aufträge samt Anhang bisher meist aus einem Mix aus Telefon, Fax, E-Mail usw. bearbeitet, so bieten moderne Softwarelösungen, wie z.B. Collaboration-Tools oder gängie Branchensoftware-Systeme, eine schnelle, effiziente und durchgängige Auftragsbearbeitung an – sowohl auf Kunden- als auch Unternehmensseite. Jeder im Prozess Beteiligte kann dabei schnell und unkompliziert auf die für ihn notwendigen Bestandteile in Angebots- und Auftragsbearbeitung zugreifen.

Durch das vernetzte Arbeiten rücken auch zentrale Themen wie IT-Sicherheit und Datenschutz vermehrt in den Vordergrund. Insbesondere durch die Einführung der EU-DSGVO (Europäische Datenschutzgrundverordnung) kommt dem Datenschutz eine immer bedeutendere Rolle im Umgang mit Kundendanten zu. Zudem sehen sich Unternehmen immer noch einer wachsenden Gefahr von Cyberangriffen ausgesetzt und investieren dadurch deutlich mehr in die Sicherheit ihrer Systeme. Doch ist auch die Schulung und Sensibilisuerung der eigenen Mitarbeiter in Sachen IT-Sicherheit unumgänglich und wird noch oft vernachlässigt. So ist immer noch eine der größten Gefahren der IT-Sicherheit das mangelnde Knowhow oder fehlende Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter im Umgang mit digitalen Systemen.

Dass der Wandel hin zu Arbeit 4.0 immer relevanter wird, zeigt deutlich das Investitionsempfinden der Unternehmen. So wird sich nach einer Studie der Crisp Research AG bei 61% der befragten Unternehmen das Investitionsvolumen in digitale Arbeitsplätze steigen und bei 32% sogar mehr als verdoppeln. Vorrangig werden dabei in neue Endgeräte (55%), Sicherheit und Datenschutz (46%), Vernetzung der Anwendungen (41%), IT-Infrastruktur (39%) und neue Anwendungen (37%) investiert.

Es herrscht dahingehend bei den Unternehmen eine große Aufbruchsstimmung. Vielerorts wird diese Aufbruchsstimmung jedoch durch fehlende Mitarbeiter gebremst, die diese digitale Transformation begleiten können, bzw. über das notwendige Knowhow hierfür verfügen. Letztendlich gilt für alle Arbeitnehmer: Wer sich auf dem künftigen Arbeitsmarkt durchsetzen möchte, muss zur ständigen Weiterentwicklung bereit sein. Nur so erhält und sichert man sich einen Arbeitsplatz von morgen.

 

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